Was Sie schon immer über Dehnungsstreifen wissen wollten!

Dehnungsstreifen treten nicht nur auf, wenn man schwanger ist. Sie können auch bei übergewichtigen Personen auftreten. Selbst Männer können unter Dehnungsstreifen leiden und es vielleicht sehr lange vor sich herschieben, etwas dagegen zu unternehmen. Bei Dehnungsstreifen reißt das untere Gewebe auf. Diese Streifen sehen nicht nur unschön aus, sie können auch zu einem Problem führen. Man fühlt sich einfach selbst nicht mehr wohl in der eigenen Haut und will die Streifen am liebsten unter mehreren Lagen Kleidung verstecken.

Wer jetzt unter Dehnungsstreifen leidet, kann beruhigt sein. Wenn man versucht abzunehmen, werden sich die Dehnungsstreifen schnell wieder zurückbilden und das ist auf jeden Fall schon einmal eine gute Nachricht für alle, die darunter leiden. Zudem ist es wichtig, hier zu erwähnen, dass auch nach einer Schwangerschaft die Streifen wieder zurückgehen. Sie verblassen und man fühlt sich gleich wieder viel besser. Nun gibt es eigentlich nichts, um gegen Dehnungsstreifen vorzubeugen.

Häufig wird berichtet, dass es helfen kann, wenn die Streifen oder besser die Haut darüber eingecremt wird. Dies ist aber nicht erwiesen und kann dazu führen, dass die Haut zu sehr fettet. Es ist ehrlich gesagt Veranlagung, ob sich Dehnungsstreifen bilden. Besonders dann, wenn jemand zu schnell Gewicht zunimmt, wird er unter diesem Phänomen leiden. Die Dehnungsstreifen müssen nicht unbedingt ärztlich behandelt werden. Wen es jedoch sehr stört, der kann natürlich einen Arzt aufsuchen. Während einer Schwangerschaft wächst der Bauch sehr schnell und da ist es gar nicht ungewöhnlich, dass man auch Dehnungsstreifen bekommt. Es ist wichtig, sich jetzt selbst gut zu kennen und zu wissen, dass die Streifen eigentlich gar nicht schmerzen. Sie sehen eben nur nicht schön aus.

Wer sich daran stört, sollte Kleidung anziehen, die die Streifen überdeckt. Dennoch finden sich auch Menschen, die gern zeigen, was sie haben. Diese Menschen zeigen auch die Dehnungsstreifen. Diese gehören vor allem für Schwangere dazu. Besonders in den letzten zwei Monaten kann es zu Dehnungsstreifen kommen. Diese werden sich aber schon recht bald nach der Entbindung auch wieder zurückbilden. Die werdende Mutter sollte sich in keinem Fall an den Streifen stören. Sie sind auch ein Teil der Schwangerschaft und wenn man sich auf das Kind freut, dann sind die Streifen ohnehin Nebensache. Das Gewebe wird sich ebenfalls wieder verschließen. Der Hinweis an den Frauenarzt ist auch möglich. Eventuell hat dieser auch einen Tipp oder Ratschlag, wie man gegen die Dehnungsstreifen vorbeugen kann. Sie sind meist recht dunkelblau und wenn sie heller werden, dann sieht es auch gleich ganz anders aus. Die Haut wird wieder aussehen wie zuvor und darauf freuen sich sehr viele werdende Mütter. Diese sind sogar recht froh, wenn die Dehnungsstreifen wieder nachlassen. Sie können sich aber auch an der Brust bilden.

Wenn die Milch einschießt, dann werden die Brüste förmlich explodieren. Man bekommt häufig bis zu zwei Körbchengrößen mehr in einer Schwangerschaft und auch danach. Auch die Brust kann Dehnungsstreifen ausbilden. Auch hiergegen sollte vorgegangen werden. Wenn nun die werdende Mutter bald etwas unternimmt, dann wird das Problem auch gar nicht so schlimm. Natürlich kann man die Dehnungsstreifen auch zeigen. Sie sind ein Zeichen dafür, dass man schon bald ein Kind bekommt oder ein Kind bekommen hat. Wer stolz auf seinen Körper ist, wird mit den Dehnungsstreifen überhaupt kein Problem haben. Diese Person wird gern zeigen, was sie hat und es auch den Mitmenschen gern präsentieren.

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