Diabetes haben

Bevor es eine Diagnose gibt, kommt es zu Unwohlsein. Sehr viele Menschen fühlen sich nicht wohl und haben sogar Schwächeanfälle. Diese müssen natürlich von der richtigen Seite beleuchtet werden. Also geht es zum Arzt. Immer häufiger stellt dieser dann fest, dass es sich bei dem Unwohlsein um einen Diabetes handelt. Diese muss also nun behandelt werden. Je nachdem wie der Langzeitzucker ausfällt, wird der Diabetes mit Tabletten oder Spritzen behandelt.

Natürlich muss man sich selbst die Spritze setzen und das gelingt, in dem sie einfach in den Bauch stechen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten der Spritze. Der Arzt stellt die Dosis fest ein und es gibt noch eine Langzeitspritze, die meistens vor dem Bett zu gehen, verwendet werden muss. Es kann vorkommen, dass man sich als Diabetiker mehrmals täglich spritzen muss. Die Spritze wird jedoch nur ins Fett eingespritzt. Die Wirkung setzt recht schnell ein. Vor dem Essen wird eine solche Spritze verabreicht. Wer sich das Spritzen nicht selbst zutraut, kann auch einen Familienangehörigen bitten, dies zu erledigen. So muss man sich nicht selbst überwinden. Es ist aber besser, wenn man selbst lernt, sich die Spritze zu geben. Bereits nach kurzer Zeit kann die Spritze dann wie von allein gesetzt werden und es wird keine weiteren Probleme geben. Die Spritze wird noch immer von sehr vielen Menschen unterschätzt. Sie ist aber eine gute Hilfe. Natürlich geht es noch einfacher mit Tabletten, aber nur die wenigsten Patienten bekommen diese auch. Denn die Tabletten wirken nicht so schnell wie eine Spritze. Bei Diabetes funktioniert der Insulinhaushalt nicht mehr korrekt. Dieser muss dann eben künstlich reguliert werden. Dann gibt es auch noch ein Messgerät.

Damit wird ermittelt, wie hoch der Insulinwert aktuell ist. Die Werte sind überaus wichtig und werden ständig kontrolliert. Auch der Arzt wird entsprechende Termine anberaumen und diese sollte der Patient immer einhalten. Wenn etwas nicht klappt, dann kann natürlich auch der Arzt um Hilfe gebeten werden. Mit Diabetes kann man heute recht gut leben. Viele Menschen erkennen erst, dass sie die Krankheit erleiden, wenn sie kürzlich einen Anfall hatten. Der Anfall ist besonders schwerwiegend. Oft wird er unterschätzt. Natürlich müssen die Diabetes Typen unterschieden werden. Am häufigsten in Deutschland ist Diabetes Mellitus. Diese Diabetes haben noch vor ein paar Jahren ausschließlich ältere Menschen bekommen. Heute jedoch bekommen sie auch junge Menschen, weil der Lebenswandel sich geändert hat. So sind es vor allem Menschen, die zu dick sind, die diesen Typen bekommen. Der Typ I ist heimtückischer. Er kündigt sich nicht an und ist plötzlich da. Wichtig ist, dass jemand schnell reagieren kann, wenn der Schock eintritt. Besonders der Typ I kann sehr schnell zum Tode führen, wenn er nicht behandelt wird. Aus diesem Grund muss der eigene Körper immer gut im Auge behalten werden. Man sollte auf sich selbst hören und wissen, wenn etwas nicht stimmt. Jemand, der regelmäßig zu den Kontrollterminen geht, wird dort erfahren, was er tun kann, wenn er unter Diabetes leidet.

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